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Über Wolfgang Philipp

geboren 1957 in Marktheidenfeld, Autor des Blogs, Immobilienmakler und Grindelliebhaber. Er arbeitet bei philipp Immobilien an der Grindelallee in Hamburg.

Rotherbaum | Werte für Eigentumswohnungen & Stadthäuser in 2018

Realwerte für Neubau- und Bestandswohnungen

Istkaufpreise Wohnungen in Rotherbaum, Hamburg | 2018

Das hohe Potential der Lage erkannte der amerikanische Geschäftsmann französischer Herkunft John Fontenay (1769-1835) schon früh. Das Quartier wurde später nach ihm benannt.

Im Laufe der letzten Jahre wurden in diesem, in Rotherbaum-Ost gelegenen Areal anspruchsvolle Neubauwohnungsprojekte verwirklicht. Im Fontenay EINS, aber auch im THE 10 an der Straße Alsterufer und im Gebäudeensemble Warburgstraße 35 fanden in 2018 über die Hälfte aller in Rotherbaum verkauften Wohnungen einen neuen Eigentümer. Die genannten Preise sind Istpreise.

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Realwerte für Bestandswohnungen

Für Eigentumswohnungen aus dem Bestand zeigt sich 2018 ein anderes Bild. Hier sind die Preise in allen Quartieren deutlich gestiegen. Mit über 20 % ungewöhnlich hoch stellt sich die Entwicklung in Rotherbaum-Ost dar. Folgende Preise (EUR/m²) wurden in 2018 bezahlt (Veränderung zu 2017):

  • Rotherbaum-West: max. 7.194,- / ø 6.062,- (+8,5 %)
  • Grindel-Viertel: max. 9.884,- / ø 7.459,- (+11,8 %)
  • Rotherbaum-Ost: max. 12.414,-/ ø 9.832,- (+20,8 %)

Trotz zugenommener Anzahl von Eigentumswohnungen und gestiegener Preise sind die Verkaufszahlen weiterhin rückläufig. Es wurden 25 Wohnungen verkauft, von zwei Sonderfällen abgesehen. Davon fallen auf Rotherbaum-Ost fast 50 %. Dort waren die Käufer bereit nicht nur für Wohnungen, auch für PKW-Stellplätze hohe Preise zu bezahlen.

Wolfgang Philipp
Immobilienmakler Hamburg-Rotherbaum
Direkt: 040 4130500
philipp Immobilien: Wertermittlung

Realwerte für Stadthäuser

Istkaufpreise Villa kaufen in Rotherbaum, Hamburg | 2018

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Städthäuser stehen oft noch in guten Lagen, ihr Markt ist exklusiv. Der in der Graphik genannte Durchschnittspreis bezieht sich auf nur vier Verkäufe in 2018 und ist bedingt aussagefähig. Für eine marktgerechte Einwertung bedarf es noch mehr der Erfahrung, des Fingerspitzengefühls und der Ortskenntnis eines Fachmanns.

Wolfgang Philipp
Immobilienmakler Hamburg-Rotherbaum
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philipp Immobilien: Wertermittlung

Noch ohne Bedienung

Platz zum Entspannen mit libanesischen und skandinavischen Köstlichkeiten, Heinrich-Barth-Straße/Rutschbahn
Morgenstimmung   Foto: philipp

Der erste Gast hat schon Platz genommen im Hala mignon. Noch gibt es nichts, nicht mal was zum Picken. Abends aber, wenn die Sonne die Ecke Rutschbahn/Heinrich-Barth-Straße in schönstes Licht taucht, werden im Hala libanesische Leckereien aufgetischt. Ein herrlicher Platz um den Tag ausklingen zu lassen, finde ich.

Vorausgesetzt natürlich man hat noch Hunger. Denn schon mittags gibt es gegenüber im Karlsons skandinavisch angehauchte Köstlichkeiten. Hier sitzt man auf Holzstühlen auf einer kleinen Wiese und ehe man sich versieht, ist die Mittagspause schon vorbei.

Auf der anderen Seite der Straße stehen auch draußen die Stühle und Tische vom Dieze-Köpi, einer Kneipe mit langer Tradition. Auch hier gibt’s was zu essen und natürlich herrlich frisch gezapftes Bier, nicht nur Köpi.

Irgendwie hab ich noch etwas Hunger. Das Wetter ist gut. Eigentlich könnte man sich ja… Sommerliche Grüße aus der Grindelallee, Ihr Wolfgang Philipp

Ach, kennt jemand zufällig die Vogelart des kleinen Gastes?

Man lernt nie aus

Kreisverkehr am Grindelhof wird zu Arie-Goral-Platz
Am Arie-Goral-Platz   Foto: philipp

Aus Franzbrötchen, oder Karamell mit Salz kann man oberleckeres Eis machen. Erstens. Zweitens: Der Kreisverkehr am Grindelhof heißt jetzt Arie-Goral-Platz.

Tja, an der ehemaligen Kreuzung kann man jetzt eisschleckend bei Luicella’s Ice Cream gut verweilen, und aus der ehemaligen Kreuzung mit Ampel ist ein Kreisel mit eigenem Namen geworden. Übrigens, Herr Arie Goral-Sternheim war ein jüdischer Maler und Publizist mit Lebensschwerpunkt im Grindel. Für Hamburg war er in vielerlei Hinsicht prägend. So engagierte er sich u.a. für das neue Heinrich-Heine-Denkmal auf dem Rathausmarkt. Am 23. April 1996 starb er in Hamburg.

Ich hab’s wirklich nicht leicht. Abends muss ich zuerst am La Veneziana vorbei und jetzt auch noch am Luicella’s. Zum Glück ist die Joggingstrecke an der Alster nicht weit. Herzliche Grüße aus dem Grindelviertel, Ihr Wolfgang Philipp